19. Februar 2021

BAGSV-Mitglieder beim Wirtschaftsgipfel mit Minister Altmaier

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier beim „Wirtschaftsgipfel“ mit Vertreterinnen und Vertretern von über 40 Verbänden. Andreas Lutz ist in der Monitor-Mitte zu sehen, rechts von ihm Verbandskollege Marcus Pohl (ISDV), Foto: BMWi, Andreas Mertens

Zusammen mit 40 weiteren Verbandvertretern waren die BAGSV-Mitglieder Andreas Lutz (VGSD) und Marcus Pohl (ISDV) beim „Wirtschaftsgipfel“ mit Bundesminister Peter Altmaier vertreten. Es handelte sich dabei um eine zweieinhalbstündige Videokonferenz zur aktuellen Lage der Wirtschaft in der Corona-Krise, zu den Corona-Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. Februar 2021, den Wirtschaftshilfen und möglichen Öffnungsperspektiven.  

Ein zentrales Thema der an die Konferenz anschließende Pressekonferenz war, dass nun die Neustarthilfe beantragt werden kann. 

Leider kamen nicht alle Teilnehmer zu Wort. Die Meldung Marcus Pohls wurde nicht beachtet. Andreas Lutz hatte das Glück, in einer zweiten Runde gleich nach den großen Spitzenverbänden wie BDI, BDA, ZDH und DIHK ein Statement vortragen zu können.  Was er gefordert hat, ist auf der Seite des VGSD nachzulesen.

Über die Reaktionen des Ministers oder die Forderungen anderer Teilnehmer können wir leider nicht berichten, da die Videokonferenz „nicht presseöffentlich“ war. Trotzdem sickerte im Anschluss vieles durch. Wie zuvor viele andere Medien auch berichtete die Tagesschau am Abend ausführlich über den „Gipfel“, es folgte sogar ein ARD Extra aus diesem Anlass.  

Die Videokonferenz war bereits die zweite, bei der die BAGSV vertreten war. Bereits Ende Oktober forderte Andreas Lutz in diesem Rahmen die Einführung eines fiktiven Unternehmerlohns, trat hierzu mit dem Minister in der anschließenden Pressekonferenz auf. 

Es ist davon auszugehen, dass bis zur nächsten Videokonferenz mit dem Wirtschaftsminister keine weiteren vier Monate verstreichen: Schon in wenigen Wochen, im zeitlichen Umfeld der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz, will Peter Altmaier erneut mit uns sprechen. 

 

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